Erleben Sie, was die vollautomatische Kamera – Drohne Lily kann!

Lily, die kleine vollautomatische und wasserdichte Drohne ist da! Durch das Starten aus der Hand oder das Hochwerfen in die Luft fliegt Lily einfach los und folgt Ihrem Besitzer. Dank dem GPS-Tracking Gerät am Rucksack oder am Handgelenk geschieht dies vollautomatisch. Die Gründer Antoine Balaresque (CEO) und Henry Bradlow (CTO) hatten die Vision der Lily-Kamera im September 2013 verfolgt und Ihren ersten Prototypen gebaut und heute ist Lily endlich auf dem Markt.

Was in Lily steckt?

Das Gehäuse von Lily besteht aus Polycarbonat und ist wasserdicht. Mit einer Größe von 26,1 x 26,1 x 8,18 cm, wiegt Lily gerade einmal 1,3kg und kann Ihnen ca. 20 Minuten folgen, bei einer Geschwindigkeit von rund 40 km/h in einer Höhe von ca. 15 Metern. Durch den eingebauten Beschleunigungsmesser im GPS-Gerät kann Sie sich Ihrer Geschwindigkeit anpassen. Besonders bei Sportvideos wie Snowboardern und Wassersportlern sehr beliebt. Dafür sorgt das starke Lithium-Ion Akku, welches in nur zwei Stunden wieder Aufgeladen ist. Um das Eindringen von Wasser zu vermeiden sind das Akku und die Kamera fest im Inneren von Lily verbaut.

Durch das GPS-Tracking Gerät kann Lily Ihnen folgen. Dank des wasserdichten Armbands kann das Tracking device auch im Wasser benutzt werden.  Auch wenn es am Handgelenk getragen wird, beeinträchtigt es Sie keineswegs, denn es wiegt nur 75g. Durch Anweisungen kann Lily Ihnen nicht nur folgen, sondern vorausfliegen und Sie umkreisen für perfekte Bildaufnahmen.

Die 12 Megapixel-HD- Kamera kann sowohl Fotos als auch Videoaufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde machen, Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen sind damit ebenfalls möglich.  Die Bilder können auf die 4 GB Mirco SD-Karte gespeichert werden. Erweiterbar ist das Gerät durch den SD-Karten Slot.

Bis zum 15. Juni kostet Lily $499, danach soll der Preis auf $999 steigen.

Wie sich Lily weiter entwickelt bleibt abzuwarten. So ist in Deutschland ein Einsatz derzeit durch rechtliche Beschränkungen verboten. Zu Hoffen bleibt, dass dieses Verbot bald zumindest in bestimmten Bereichen gelockert wird – entsprechende Mechanismen dafür gibt es.


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